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 Plan der Altstadt

 
Die unterirdische touristische Route
Der Eingang befindet sich im Hof des Olesnicki - Hauses. Es sind unterirdische Händlerlager aus dem 15. - 17. Jahrhundert, die sich unter den Bürgerhäusern im Marktplatz ausdehnen und die Länge von ca 500m. haben. Die tiefste Ebene befindet sich 12m. tief. Man kann hier originelle Verkleidungen, interessante Ausstellungen, geheimnisvolle Schlupfwinkel bewundern und unheimliche Sagen hören. Eine zusätzliche Attraktion ist die Möglichkeit, heißen Wein zu kosten oder einen Geist zu treffen.

Das Pfeffer-Gebirge
Es ist eine niedrige, schöne und einmalige diesen Typs in Europa Enthüllung von sehr alten Kambriumfelsen, die 500 Millionen Jahre alt sind. Auf einer Strecke von ca 1km dehnen sich auf einem steilen, an manchen Stellen 60m. hohen Rand des Weichseltales Aufchlüsse der Tonschiefer, von einem Netz der Risse und Verwerfungen durchgeschnitten. Das Ganze ist mit einer Läßschicht bedeckt. Auf den Abhängen des Pfeffer-Gebirges befindet sich ein 18ha großes natur-geologisches Reservat. Es unterstehen hier dem Naturschutz Steppenpflanzen wie z.B. Steppenzwergkirsche, Federgras, grauer Ehrenpreis, Schafgarbe. Eine Besonderheit bilden die Ansammlungen von 15 Arten Heckenrosen, von denen die seltenste die endemische Rosa Wagae ist. Am günstigsten kann man zum Gebirge den Weichselwall entlang (die rote Strecke) oder durch die Błonie Str. kommen.
 
Die Schlucht der Königin Jadwiga
Die Königin Jadwiga - Schlucht. Eine natürliche Lößschlucht, ca. 500m. lang und bis 10m. tief. Die Schlucht teilt den Sankt Jakob - Hügel und den Sankt Paul - Hügel voneinander. Es ist der schönste von den Sandomierzer Lößhohlwegen.
St. Michael Kirche. Die St. Michael Kirche und das ehemalige Benediktinerinnen - Kloster wurde im 17. Jahrhundert von Zofia Sieniakowska gestiftet und nach dem Entwurf von Michał Link errichtet. Die Kirche ist einschiffig, mit Tonnen- Kreuzgewölbe bedeckt, das durch ionische Doppelwandpfeiler gestützt wird. In der Ausstattung sind besonders bemerkenswert: die Kanzel in der Form von einem Stammbaum des Benediktinerordens, der von einer liegenden Gestalt des Heiligen Benedictus wächst. Sie wurde von Mateusz Roskwitowicz im 17. Jahrhundert gefertigt. Die aus derselben Zeit stammenden zwei Seitenaltare sowie das Gestühl und Bänke wurden in der Werkstatt von Marcin Czarny gefertigt. Vor der Kirche befindet sich ein kleiner, von der Straße durch eine Mauer und eine Kanzel getrennter Garten. Die südliche Seite des Gartens schließt das Häuschen des Kaplans und ein Glockenturm, die westliche Seite - das Gebäude der ehemaligen Klosterpforte. An die westliche Seite der Kirche liegen die Gebäude des ehemaligen Klosters an. Die im Barockstil gebauten Gebäude besitzen eine interessante Basilikakonstruktion. Das Postbenediktinerkomplex ist ein hervorragendes Beispiel der Barockklosterarchitektur in Polen. Seit 1903 befindet sich hier das Priesterseminar.
 
St. Joseph Kirche
Die Kirche und das ehemalige Reformaten-Kloster ist die jüngste von den historischen Kirchen in Sandomierz. Sie wurde im Jahre 1697 eingesegnet, im Barockstil errichtet, erregt die Aufmerksamkeit mit der braunfarbigen Innenausstattung. Die ilusionistisch gemalten Hauptaltar und sechs Seitenaltare stammen aus dem Jahre 1820. Aus derselben Zeit stammen die aus gefärbtem Stroh angefertigten Altarantepedien (Altarvorhänge). An der Kirche liegt ein mit einer Mauer mit Kreuzwegstationen umgebener Hof an. An der südlichen Seite der Kirche blieben die Gebäude des ehemaligen Klosters erhalten. Eine Besonderheit der Kirche bildet die Leiche von Teresa Izabela Morsztynówna, die in einem Glassarg im Kirchenkeller bestattet ist. Neben der St. Joseph Kirche befindet sich ein 1872 gegründeter Stadtpark.
 
Das Opatowska-Tor
Ein gotisches Einfahrtstor im 14. Jahrhundert vom König Kazimierz dem Großen gestiftet. Im System der gotischen Schutzmauer der Stadt befanden sich 4 Tore - Das Opatowska und die nicht mehr bestehenden: Zawichojska, Lubelska, Krakowska, sowie zwei Pforten, von denen die Dominikanerpforte, „Nadelohr” , darüber hinaus auch 21 Schutzbasteien erhalten blieben. An der nördlichen Fassade des Tores befindet sich eine originelle Führung, die zum Hinablassen des absperrenden Gitters diente. Das Opatowska - Tor ist mit einer Renaissance - Attika geschmückt.
Die Heilig Geist- Kirche
 
Die Heilig Geist- Kirche
Zusammen mit den anliegenden Gebäuden des ehemaligen Krankenhauses bildete die Kirche einen Klosterkomplex, das von dem Spital-Orden, „Duchacy” (Mönche des Geistes) genannt, geführt wurde. Der ursprüngliche hölzerne Klosterkomplex, von dem Krakauer Burggrafen Żegota im Jahre 1303 gestiftet, ist während des Litauer-Angriffs 1349 verbrannt. Ende des 14. Jahrhunderts wurde er wieder aufgebaut. Die gotische Kirche gehörte ehemalig zu der Gruppe der pseudozweischiffen Kirchen. Das Schiff war mit dreiteiligen Sterngewölben bedeckt, die sich auf einem zentralen Gewölbepfeiler stützten. Das jetzig bestehende Gewölbe stammt aus dem 18. Jahrhundert. In der Herrn Jesu - Kapelle befindet sich die Skulptur des „besorgten Christi” aus dem 15. Jahrhundert, die, der Tradition nach, aus der Schlosskapelle kommt.
 
Die Synagoge
Die Sandomierzer Judengemeinde gehörte zu den größten und wichtigsten in Kleinpolen. Zusammen mit dem Krakauer Stadtteil Kazimierz bekam sie von dem König Kazimierz dem Großen Privilegien der königlichen Obhut. Das Synagogegebäude wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Im 18. Jahrhundert wurde von der nördlichen Seite das Haus des jüdischen Gemeindevorstandes angebaut. Heutzutage befindet sich in der Synagoge eine Abteilung des Staatlichen Archivs.
 
Bürgerhäuser
Das Haus Nummer 4 - mit erhaltengebliebenen Spätrenaissanceportal und rekonstruierten Renaissance - Fenstereinfassungen im ersten Stock.
Das Haus Nummer 5 - „Bobola - Konvikt” genannt, im 17. Jahrhundert erfüllte es die Rolle eines Wohnheimes für die Jugendlichen, die im Collegium Gostomianum lernten. In einem der Räume der Parterre ist ein Gemälde aus dem Jahre 1600 erhalten geblieben, das den Christus den Richter und ihn umgebende Gestalten - wahrscheinlich die Besitzer des Hauses - darstellt.
Das Haus Nummer 10 -„Oleśnicki - Haus” genannt, hat den ursprünglichen Raumplan erhalten. Im Jahre 1570 haben in diesem Haus Vertreter von polnischen Luteranern, Kalvinisten und Böhmischen Brüdern das „Sandomierzer Abkommen” geschlossen und einen geltenden Katechismus erarbeitet. Im Hof dieses Hauses befindet sich der Eingang in die unterirdischen Gänge.
Das Haus Nummer 12 - die ehemalige Hauptwache, ein klassizistisches Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Heutzuage der Sitz des PTTK (Polnischer Turistisch - Landeskundlicher Gesellschaft ).
Das Haus Nummer 14 - Mikołaj Gomółka - Haus genannt, gehörte einem bedeutenden polnischen Komponisten der Renaissance - Zeit.
Das Haus Nummer 23 - ein der wertvollsten Häuser, im 16. Jahrhundert gehörte es einem Griechen namens Kojszor. Es hat den originellen Erdgeschossplan erhalten.
Das Haus Nummer 27 - „Zum Schnabelschuh” genannt, im 16. Jahrhundert ein Eigentum vom Ungarn Łazarczyk, einem Bierbrauer, hat seinen Raumplan bewahrt. Im ersten Stock, in dem Restaurantsaal hölzerne Decke und Renaissance - Arkadenfenster.
Das Haus Nummer 31 - im 19. Jahrhundert das Eigentum von der Familie Dutreppi, hat seinen Raumplan in der Parterre erhalten.
 
Das Rathaus
Das ursprüngliche gotische Rathaus wurde kurz nach dem Angriff der Litauer im Jahre 1349 erbaut. Es war ein quadratisches Gebäude, mit einem hohen achteckigen Turm verziert. Der südliche Teil des Rathauses stammt aus dieser Zeit. Im 16. Jahrhundert wurde es in die Form eines ausgedehnten Rechtecks ausgebaut und mit einer Renaissance - Attika geschmückt. Der Turm wurde im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut. In der Parterre befindet sich eine Abteilung des Bezirkmuseums, im Keller der Klub der Sandomierzer Kulturgesellschaft „Lapidarium” und im ersten Stock repräsentative Räume des Stadtrates und des Standesamtes. An der südlichen Seite steht vor dem Rathaus eine Figur der Mutetr Gottes aus dem Jahre 1776.
 
Die Kathedrale
An der Stelle der ursprünglichen romanischen Kollegiatskirche erbaut, die erstmals im Jahre 1148 erwähnt, von den Tataren im 13. Jahrhundert und den Litauern im Jahre 1148 vernichtet wurde. Im Jahre 1360 hat der König Kazimierz der Große eine neue Kollegiatskirche gestiftet, die 1818, im Jahre der Entstehung der Sandomierzer Diözese, die Würde der Kathedrale erhielt und im Jahre 1960 zur Kathedralbasilika erhoben wurde. Sie ist ein gotisches, hallenartiges Gebäude mit einem dreiseitig geschlossenen, länglichen Chorraum, mit einem Kreuz- Rippengewölbe bedeckt.
An den Wänden des Chorraumes sind ca 1421 von dem Meister Hayl von Przemyśl angefertigte Wandmalereien erhalten geblieben. Die Wandmalereien wurden in den Jahren 1934 - 1936 aufgedeckt und konserviert. Die Altäre und Portale des Doms sind aus schwarzem Marmorstein angefertigt und mit rosa Marmorstein geziert. Sie sind repräsentative Beispiele der Steinerzeugnisse aus den Steinwerkstätten in Czerna bei Krakau im 17. und 18. Jahrhundert. Eine Zierde des Kircheninneres ist ein prachtvoller Komplex von Rokoko-Altären (die zweite Hälfte des 18. Jahrhundert) an den Zwischenschiffspfeilern. Sie sind ein Werk vom Meister Maciej Polejowski aus Lemberg. An den Schiffswänden befinden sich 16 Gemälde, von denen 12 einen Zyklus „Kalendarium” bilden und die 4 unter dem Chor Szenen aus der Geschichte von Sandomierz zeigen. Die Gemälde wurden 1708- 1737 von Karl de Prevot gemalt. In der Schatzkammer der Kathedrale werden u.a. das Privileg des zweiten Anlegens der Stadt von 1286, zahlreiche Frühdrucke und ein Reliquiar des Heiligen-Kreuz-Holzes, der Sandomierzer Kollegiatskirche von dem König Władysław Jagiełło als Anerkennung für die Verdienste der Sandomierzer Ritter in der Schlacht bei Tannenberg (poln.: Grunwald) geschenkt wurde, aufbewahrt.
 
Das Długosz - Haus
Das Długosz-Haus - das ehemalige Haus der Predigerpriester, im Jahre 1476 von Jan Długosz, einem bekannten polnischen Historiker, gestiftet. Das Objekt besitzt einen geräumigen Flur, zu dem zwei spätgotische Portale führen. An der Südseite über dem Eingang befindet sich das Stiftungschild mit dem Wappen „Wieniawa” von Jan Długosz. Im 16. Jahrhundert wurde das Gebäude mit einer Attika geschmückt. In den Jahren 1934 - 36 wurde das Haus renoviert und regotizisiert. Seit 1937 befinden sich hier Sammlungen des Diözese - Museums. Der Autor der Museumausstellung war Karol Estraycher. Zu den interessantesten Ausstellungsstücken gehören: das gotische Gemälde „Drei Heilige”, das Gemälde „Die Gottesmutter mit dem Kind” von Lukas Cranach, die Skulptur „Die thronende Mutter Gottes” aus der Kirche in Goźlice aus dem 13. Jahrhundert, eine Sammlung von liturgischen Gewänden (15. - 18. Jahrhundert) sowie eine Miniaturorgel aus dem 17. Jahrhundert.
 
Collegium Gostomianum
Collegium Gostomianum - eine der ältesten Oberschulen in Polen. Es ist der „Schulflügel” des ehemaligen Jesuitenkolegiums erhalten geblieben, das im Jahre 1602 von Hieronim Gostomski - dem Woiwoden von Posen und dem Burgherrn von Sandomierz - gestiftet wurde. Der Komplex wurde in den Jahren 1604 - 1615 vom Jesuiten - Baumeister Michał Hintz erbaut. In den Jahren 1656 und 1813 durch Brände vernichtet. Während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat man den südlichen Flügel und die in der Hofmitte stehende, seit 1166 erwähnte St. Peter Kirche abgerissen.
Das sechsstöckige Ojekt hat den originellen Raumplan, die Gewölbedekoration, das ursprüngliche Heizungssystem und in zwei Kondignationen ein originelles, elliptisches Treppenhaus bewahrt. Das Letztere ist die erste und einzige derartige Konstruktion in Polen. Heutzutage, nach einer Kapitalrenovierung, befindet sich hier wieder eine Oberschule.
 
Das Schloss
Das Schloss - wurde an Stelle der ursprünglichen Festung, die hier seit dem 10. Jahrhundert existierte, erbaut. Das gemauerte Gebäude, dank der königlichen Stiftung seit dem 14. Jahrhundert erbaut, wurde im Jahre 1525 in eine Renaissance - Residenz nach dem Entwurf von Benedikt, Sandomierzanin” („Sandomierzer”) genannt, umgestaltet. Ursprünglich bestand es aus vier Flügeln, die einen Arkadenhof umgaben. Das Schloss wurde von der schwedischen Armee im Jahre 1656 in die Luft gesprengt. Es blieb der Westflügel erhalten, in dem sich seit dem Jahre 1821 ein Gefängnis befand. Das Gebäude wurde in den Jahren 1960 - 1986 wieder aufgebaut. Heutzutage ist das Schloss der Sitz des Beziksmuseums.
 
St. Jakob Kirche
Die St. Jakob Kirche zusammen mit dem Dominikanerkloster ist eine der ältesten Ziegelkirchen auf dem Gebiet Polens. Sie wurde von den Mitteln von Iwo Odrowąż in den Jahren 1226 - 1250 für den zweiten, nach dem Krakauer, Dominikanerkonvent gebaut. Die Kirche ist eine Dreischiffbasilika mit einem länglichen Presbyterium von drei Gewölbenjochen. An die Kirche liegen teilweise erhalten gebliebebene Klostergebäude, der Glockenturm von 1314 und die den Sandomierzer Märtyrern gewidmete Kapelle aus der Hälfte des 17.
Jahrhunderts an. Der Aufmerksamkeit ist auch die späromanische Keramikdekoration der Fassade wert, insbesondere das Nordportal, ein der schönsten romanischen Keramikportalen. Das Innere der Kirche schmücken wertvolle Glasfenster aus den Jahren 1910 - 1918 nach dem Entwurf von Karol Frycz, die Flügel des ehemaligen Hauptaltars aus dem Jahre 1599 sowie die Gewölbestukkatur im Chorraum und in der Märtyrerkapelle aus dem 17. Jahrhundert.
St. Paulus Kirche

Die St. Paulus Kirche
Pfarrerei wurde im Jahre 1226 vom Krakauer Bischof Iwo Odrowąż gegründet. Die heute bestehende Kirche wurde im 15. Jahrhundert an Stelle von der ursprünglichen hölzernen Kirche erbaut und im 17. und 18. Jahrhundert erweitert. Die Kirche ist einschiffig. Die Aufmerksamkeit zieht die Ausstattung aus der Hälfte des 17. Jahrhunderts und Stukkatur auf dem Gewölbe. Der Kirchenfriedhof ist mit einer Mauer mit dem Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert umgeben.

 

Sandomierz - Plan der Altstadt - Download-Link (pdf, 625 kb)
Sandomierz - Plan de la vieille ville - Download-Link (pdf, 625 kb)

Source: Der offizielle Internet Service der Stadt Sandomierz www.sandomierz.pl

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